Montag
25. September 1978

7. Woche nach Ostern. Ton 6.
Nachfest der Himmelfahrt Christi
Kein Fasten

Gedächtnis des Erdbebens in Konstantinopel im Jahr 447, als ein Junge zum Himmel gehoben wurde und das Trishagion hörte. Heilige: Ehrw. EUPHROSINE von Alexandria † 445 und ihr Vater PAPHNUTIOS der Ägypter Hl. Mönchsmärtyrer PAPHNUTIOS und Gefährten in Ägypten † um 303; Hll. Märtyrer PAUL und TATTIA und ihre Kinder SABINIAN, MAXIMOS, RUFOS und EUGEN von Damaskus; Ehrw. EUPHROSYNE von Suzdal † 1250; Ehrw. SERGIUS von Radonesch † 1392; Hl. HERMANN, Erzbischof von Kasan (Überführung der Gebeine); Ehrw. DOSITHEA, Klausnerin in Kiew † 1777; Hll. Hiero-Neumärtyrer ALEXANDER und THEODOR (Auffindung der Gebeine). Westliche Heilige: Hl. FINBAR, erster Bischof von Cork † 623; Ehrw. CEOLFRITH (Geoffrey), Abt von Wearmouth und Jarrow † 716. Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Allheiligen Gottesgebärerin von Karachew "Lindere meine Schmerzen".

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Gebete

Dienstag der 7. Woche nach Ostern. Nachfeier der Himmelfahrt Christi sechs Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Fests. (der Tropar der Aufnahme)
Aufgenommen wurdest du in Herrlichkeit, Christus unser Gott, / nachdem du die Jünger erfreut durch die Verheißung des Heiligen Geistes. / Sie wurden bestärkt durch den Segen, / dass du bist der Sohn Gottes, // der Erlöser der Welt.
Ton 6. Kondak des Fests. (der Kondak der Aufnahme)
Nachdem du die Heilsordnung für uns erfüllt / und, was auf Erden ‹ist›, den Himmlischen vereint, / wurdest du aufgenommen in Herrlichkeit, Christus, unser Gott, / der du von nichts getrennt wirst, / sondern ohne Entfernung bleibst / und denen, die dich lieben, zurufst: // „Ich bin mit euch und niemand ‹ist› wider euch.“
Hl. Nonne Euphrosine von Alexandria ohne Zum Gottesdienst
Ton 8. Tropar der Heiligen.
In dir, o Mutter, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottselige Evfrosyni, mit den Engeln dein Geist.
Ton 2. Kondak der Heiligen. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend)
Das Leben oben zu erlangen, sehntest du dich, / die Schwelgerei unten hast du eilig verlassen / und dich selbst mitten unter die Männer gemischt, Allbesungene; / denn um Christi, deines Bräutigams, willen // hast du den zeitlichen Bewerber verschmäht.

Der Prolog von Ochrid



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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.