| |||
|
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“ | Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung. | Ton 1. Theotokion des Sonntags. Als Gabriel zu dir sprach das „Sei gegrüßt“, / da wurde Fleisch, o Jungfrau, mit dem Rufe / der Gebieter über alles in dir, der heiligen Lade, / wie es gesagt hatte der gerechte David. / Erzeigt wurdest du weiter als die Himmel, / die du hast hervorsprießen lassen deinen Schöpfer. / Ehre dem, der in dir siegte, / Ehre dem, der aus dir hervorging, // Ehre dem, der uns befreite durch dein Gebären. |
Nachfeier der Verklärung Zum Gottesdienst | ||
| Ton 7. Tropar des Fests. Du wurdest verklärt auf dem Berge, Christus Gott, / und zeigtest deinen Jüngern deine Herrlichkeit, wie sie es vermochten. / Lass leuchten auch uns Sündern dein immerwährendes Licht, / auf die Fürbitten der Gottesgebärerin; // o Lichtspender, Ehre dir. | Ton 7. Kondak des Fests. Auf dem Berge wurdest du verklärt, Christus Gott, / und deine Jünger schauten deine Herrlichkeit, wie sie es fassen konnten, / auf dass sie, wenn sie dich gekreuzigt sähen, das Leiden als freiwillig begriffen / und der Welt verkündeten, // dass du in Wahrheit bist der Abglanz des Vaters. | |
Mönchs-Märtyrer Dometios Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Mönchs-Märtyrer. In Askese hast du dich zuerst auf dem Berge geübt, Allseliger, / und so die geistigen Schlachtordnungen der Feindseligen durch die Vollrüstung des Kreuzes vernichtet. / Danach hast du dich mannhaft zum Kampf begeben, / den Kopronymos tötend mit dem Schwert des Glaubens. / Und wegen beidem wurdest du von Gott gekrönt, / Gottseliger Märtyrer Dometius, // du ewig Denkwürdiger. | Ton 6. Kondak des Mönchs-Märtyrer. (slawisches Kondak) Da du das Vergängliche und die nach unten ziehende Gesinnung verachtet, / hast du dich als großer Wegführer der Mönche erwiesen, / Gottseliger Märtyrer Dometius, / und dich nicht geängstigt vor dem Zorn des Kaisers, / der Christus nicht als wahren Gott verehren wollte. / Deshalb wurdest du auch vollendet, singend die Hymne: // Gott ist mit mir und niemand wider mich. | |