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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 6. Tropar des Sonntags. Die Engelmächte erschienen an deinem Grab. / Die es bewachten aber fielen um wie Tote. / Maria trat hin zum Grabe / und suchte deinen Leib ohne Makel. / Beraubt hast du den Hades / ohne in seine Fänge zu geraten, / der Jungfrau tratest du entgegen, / schenktest das Leben. // Erstanden von den Toten, Herr, Ehre sei dir! | Ton 6. Kondak des Sonntags. Mit lebenschaffender Hand/ ließ alle auferstehen Christus Gott, der Lebenspender/ aus den finsteren Grüften./ Die Auferstehung hat er zuerkannt/ dem sterblichen Teige. / Denn er ist der Erretter aller, / die Auferstehung und das Leben// und der Gott des Alls. | |
Übertragung des nicht von Händen gemachten Bildes unseres Herrn Jesus Christus Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar der Ikone. Deiner allreinen Ikone huldigen wir, o Guter, / und erflehen die Verzeihung unserer Verfehlungen, Christus Gott. / Denn aus ‹eigenem› Willen hat es dir wohlgefallen, im Fleisch an das Kreuz hinaufzusteigen, / um ‹alle›, die du geformt, aus der Knechtschaft des Feindes zu erlösen. / Deshalb rufen wir dir dankbar zu: / Mit Freude hast du das All erfüllt, unser Erretter, // da du kamst, zu erretten die Welt. | Ton 2. Kondak der Ikone. (nach: die in Fürbitten, Übersetzungskommission) Da wir die nicht geschriebene Ikone deiner unsagbaren und göttlichen Heilsordnung / hinsichtlich der Menschen, o unumschreibbares Wort des Vaters, / als gottgeschriebenes Siegesmal deiner untrüglichen Fleischwerdung erkennen, // verehren und küssen wir sie. | |
Nachfeier der Entschlafung Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Fests. Im Gebären hast du die Jungfräulichkeit bewahrt * und im Entschlafen die Welt nicht verlassen, Gottesgebärerin. * Du bist hinübergegangen zum Leben, * die du selbst bist die Mutter des Lebens, * und erlöst durch deine Bitten * vom Tode unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Fests. (nach: Eigenmelodie) Die in Fürbitten nicht schlafende Gottesgebärerin / und im Beistand unwandelbare Hoffnung / haben Grab und Sterben nicht bezwungen; / denn als Mutter des Lebens hat sie zum Leben hinüberversetzt, // der ‹ihren› immer-jungfräulichen Schoß zur Wohnstatt nahm. | |