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Donnerstag der 3. Woche nach Ostern Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar des Triodions. Der vornehme Joseph / nahm vom Holze deinen makellosen Leib, / hüllte ihn in reines Linnen mit Spezereien, / bestạttete ihn und setzte ihn bei / in einem neuen Grab. / Doch am dritten Tag, o Herr, erstandest du // und gewährtest der Welt das große Erbarmen. | Ton 2. Tropar des Triodions. Den Frauen, die da trugen die Myrrhen, / rief zu der Engel, der stand bei dem Grabe: / Die Myrrhen gebühren den Toten. / Christus aber hạt sich erwiesen / als fremd der Verwesung. / Wohlan, so rufet: Der Herr ist erstanden // und gewährt der Welt das große Erbarmen. | |
Apostelgleicher Kaiser Konstantin und seine Mutter Helena Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar der Apostelgleichen. Da er deines Kreuzes Bild im Himmel sah und wie Paulus den Ruf nicht von Menschen erhielt, / hat dein Apostel unter den Kaisern, o Herr, das Volk deiner Hand anvertraut. // Bewahre es stets in Frieden, auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, einzig Menschenliebender. | Ton 3. Kondak der Apostelgleichen. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Konstantinus offenbart heute mit seiner Mutter Helena das Kreuz, / das allehrwürdige Holz, welches allen Ungläubigen zur Schande gereicht, / allen gläubigen Herrschern aber zur Waffe gegen die Widersacher. / Denn um unseretwillen wurde gezeigt // das große und in Kämpfen schauererregende Zeichen. | Ton 8. Theotokion der Apostelgleichen. Der du für uns geboren aus der Jungfrau * und die Kreuzigung erduldet, o Guter, * der du im Tode dem Tod entrissen die Beute * und als Gott die Auferstehung gezeigt: * Verachte nicht, die du gebildet mit eigener Hand. * Erweise deine Menschenliebe, Barmherziger. * Nimm an die Gottesgebärerin, die dich gebar, da sie für uns bittet! * Und rette, unser Erretter, das Volk, das der Verzweiflung ist anheim gefallen! |