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Übertragung des nicht von Händen gemachten Bildes unseres Herrn Jesus Christus Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar der Ikone. Deiner allreinen Ikone huldigen wir, o Guter, / und erflehen die Verzeihung unserer Verfehlungen, Christus Gott. / Denn aus ‹eigenem› Willen hat es dir wohlgefallen, im Fleisch an das Kreuz hinaufzusteigen, / um ‹alle›, die du geformt, aus der Knechtschaft des Feindes zu erlösen. / Deshalb rufen wir dir dankbar zu: / Mit Freude hast du das All erfüllt, unser Erretter, // da du kamst, zu erretten die Welt. | Ton 2. Kondak der Ikone. (nach: die in Fürbitten, Übersetzungskommission) Da wir die nicht geschriebene Ikone deiner unsagbaren und göttlichen Heilsordnung / hinsichtlich der Menschen, o unumschreibbares Wort des Vaters, / als gottgeschriebenes Siegesmal deiner untrüglichen Fleischwerdung erkennen, // verehren und küssen wir sie. | |
Nachfeier der Entschlafung Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Fests. Im Gebären hast du die Jungfräulichkeit bewahrt / und im Entschlafen die Welt nicht verlassen, Gottesgebärerin. / Du bist hinübergegangen zum Leben, / da du bist die Mutter des Lebens, // und durch deine Fürbitten erlösest du vom Tode unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Fests. (nach: Eigenmelodie) Die in Fürbitten nicht schlafende Gottesgebärerin / und im Beistand unwandelbare Hoffnung / haben Grab und Sterben nicht bezwungen; / denn als Mutter des Lebens hat sie zum Leben hinüberversetzt, // der ‹ihren› immer-jungfräulichen Schoß zur Wohnstatt nahm. | |
Mittwoch der 4. Woche nach Ostern. Mittpfingsten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar zu Mittpfingsten. In der Mitte des Festes tränke meine dürstende Seele mit den Fluten der Frömmigkeit; / denn allen hast du, Erretter, zugerufen: Wer dürstet, der komme zu mir und trinke. // Du Quelle unseres Lebens, Christus Gott, Ehre dir. | Ton 4. Kondak zu Mittpfingsten. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) In der Mitte des gesetzlichen Festes / sagtest du, Schöpfer und Gebieter des Alls, Christus Gott, / denen, die zugegen waren: / Kommet und schöpfet Wasser der Unsterblichkeit. / Deshalb fallen wir nieder vor dir und rufen gläubig: / Dein Mitleid schenke uns; // denn du bist die Quelle unseres Lebens. | |