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| Beginn des Triodions. |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Märtyrer Ermias Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Märtyrers. Dein Märtyrer Hermias, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 6. Kondak des Märtyrers. (nach: Nachdem du die Heilsordnung für uns) Der du für Christus eifrig gekämpft, / hast in rüstigem Alter die Mannhaftigkeit erlangt, Märtyrer Hermias: / Die üblen Pläne der Gesetzlosen hast du in der Kraft Christi niedergetreten / und bist von den Zaubergetränken unbeschadet geblieben, / rufend: Gott ist mit mir // und niemand wider mich. | |