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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 2. Tropar des Sonntags. Als du niederstiegest zum Tode, / du, das unsterbliche Leben, / da hast du den Hades getötet durch den Blitzstrahl der Gottheit. / Als du aber die Verstorbenen aus der Unterwelt erstehen ließest, / riefen alle Mächte der Himmelswelt aus: // „Lebenspender Christus, unser Gott, Ehre sei dir!“ | Ton 2. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du, Erretter, aus dem Grabe, Allmächtiger, / und der Hades geriet in Schrecken, / da er schaute das Wunder. / Die Toten erstanden, / die Schöpfung sieht es und freut sich mit dir., Adam stimmt ein in den Jubel, // und der Kosmos besingt, mein Erretter, dich immerdar. | |
33 Martyrer von Melitene Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrer. Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak der Märtyrer. (slawisches Kondak. Nach: Die Zuverlässigen) Der helle Chor der Märtyrer, das lichttragende Heer kommt geistig wahrnehmbar zu uns / und erleuchtet heute die Kirche durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis und erbitten von dir, unser Erretter: // Auf ihre flehentlichen Bitten erlöse uns aus Gefahren, dass wir dir singen: Alleluïa. | Ton 4. Kondak der Märtyrer. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Der fernhin leuchtende und lichttragende Chor der Märtyrer ging heute auf / und erhellte die Kirche geistig wahrnehmbar durch die Strahlen der Wunder. / Deshalb feiern wir ihr ehrwürdiges Gedächtnis / und flehen dich an, unser Erretter: / Auf ihre flehentlichen Bitten / erlöse uns aus den Gefahren // als erbarmungs¬reicher Gott und Menschenliebender. |
Hl. Bischof Willibrord, Apostel der Niederlande Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Hierarchen. Gottes Wort an den Erzvater Abraham: * „Zieh fort aus deinem Lande!“ * hast du vernommen als Gottes Geheiß, an dich gerichtet, * weil auch Christus verlangt, alles zu verlassen um meinetwillen. * Ferne Lande hat er dir darum gegeben zum Erbteil, * die du in harter Arbeit hast für ihn gewonnen. * So bitte auch für uns, heiliger Vater Willibrord, * dass wir würdige Kinder sein mögen des Lichtes. | Ton 6. Kondak des Hierarchen. Als ein Himmelslicht bist du ạufgestrahlt * über den Niederen Landen, * und so ist uns sichtbar geworden * das Licht Christi, unseres Gottes. * Den die sich so lange von ihm hatten abgewandt, * hast du schließlich zur Erkenntnis der Wahrheit gebracht. * Bitte für uns vor dem Thron des Allerhöchsten, * heiliger Vater Willibrord. | |