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| Liturgie der vorgeweihten Gaben. |
Nachfeier der Entschlafung der Gottesgebärerin Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Fests. Im Gebären hast du die Jungfräulichkeit bewahrt * und im Entschlafen die Welt nicht verlassen, Gottesgebärerin. * Du bist hinübergegangen zum Leben, * die du selbst bist die Mutter des Lebens, * und erlöst durch deine Bitten * vom Tode unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Fests. (nach: Eigenmelodie) Die in Fürbitten nicht schlafende Gottesgebärerin / und im Beistand unwandelbare Hoffnung / haben Grab und Sterben nicht bezwungen; / denn als Mutter des Lebens hat sie zum Leben hinüberversetzt, // der ‹ihren› immer-jungfräulichen Schoß zur Wohnstatt nahm. | |
Karmittwoch Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht: / selig der Knecht, den er wachend findet; / unwürdig jedoch, den er nachlässig findet. / Gib also acht, meine Seele, verfalle nicht in Schlaf, / damit du nicht dem Tod übergeben und vom Königtum ausgeschlossen wirst; / sei vielmehr nüchtern und rufe: „Heilig, heilig, heilig bist du, o Gott, // durch die Gottesgebärerin erbarme dich unser.“ | Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Mehr als die Dirne habe ich das Gesetz übertreten, o Guter, / und niemals habe ich dir Tränenströme dargebracht: / doch schweigend bitte ich und falle nieder vor dir, / mit Sehnsucht deine allreinen Füße liebkosend, / auf dass du, als Gebieter, die Vergebung der Schulden gewährest mir, / der ich rufe, Erretter: // Aus dem Schmutz meiner Werke erlöse mich. | |
Märtyrer Andreas der Tribun und seine 2593 Gefährten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 5. Tropar des Märtyrers. Des irdischen Ranges Herrlichkeit hast du verlassen / und so das himmlische Königtum erlost: / mit den Blutstropfen hast du wie mit Edelsteinen die unvergänglichen Kränze geschmückt / und die Versammlung der Kämpfer zu Christus geführt. / Mit den Chören der Engel hast du im abendlosen Lichte der nie untergehenden Sonne Christus gefunden, / heiliger Heerführer Andreas: / ihn bitte zusammen mit deinen Mitkämpfern immerdar, // dass er errette unsere Seelen. | Ton 2. Kondak des Märtyrers. In Gebeten stehst du vor dem Herrn, wie ein Stern der Sonne vorauseilend, / und hast den ersehnten Hort des Königtums erblickt, von unsagbarer Freude erfüllt. / Dem unsterblichen König, dem von den Engeln in unendliche Ewigkeit ohne Unterlass Gelobten, / singest du, Heerführer Andreas; // mit ihnen bitte unaufhörlich für uns alle. | |