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| Liturgie der vorgeweihten Gaben. |
Karmontag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht: / selig der Knecht, den er wachend findet; / unwürdig jedoch, den er nachlässig findet. / Gib also acht, meine Seele, verfalle nicht in Schlaf, / damit du nicht dem Tod übergeben und vom Königtum ausgeschlossen wirst; / sei vielmehr nüchtern und rufe: „Heilig, heilig, heilig bist du, o Gott, // durch die Gottesgebärerin erbarme dich unser.“ | Ton 8. Kondak des Triodions. (nach: Als Erstlinge der Natur) Jakob betrauerte den Verlust des Joseph, / doch der Edle saß auf einem Wagen, geehrt wie ein König; / denn da er vormals den Lüsten der Ägypterin nicht gedient, / wurde er verherrlicht von dem, der da sieht die Herzen der Menschen // und der da verleiht den unvergänglichen Kranz. | |
Synaxis des Hl. Erzengels Gabriel Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Erzengels. Oberster Heerführer der himmlischen Heere, / wir Unwürdigen bestürmen dich immerdar, / dass du uns mit deinen Fürbitten umfriedest, / ‹und› uns im Schutz der Flügel deiner unstofflichen Herrlichkeit bewahrest, / die wir uns inbrünstig niederwerfen und rufen: / Aus den Gefahren erlöse uns // als Ranghöchster der oberen Mächte. | Ton 2. Kondak des Erzengels. (slawisches Kondak) In den Himmeln schaust du die Herrlichkeit Gottes / und auf Erden gewährst du die Gnade aus der Höhe, / du Anführer der Engel, weiser Gabriel, / Diener der göttlichen Herrlichkeit und göttlicher Fürstreiter der Welt, / rette und behüte, welche zu dir rufen: / Du selbst werde unser Helfer, // und niemand ist wider uns. | Ton 2. Kondak des Erzengels. (slawisches Kondak) Oberster Heerführer Gottes, Diener der göttlichen Herrlichkeit, / Anführer der Engel und Wegführer der Menschen, / das Zuträgliche erflehe uns und das große Erbarmen // als oberster Heerführer der unkörperlichen ‹Mächte›. |
| Ton 4. Kondak des Erzengels. (griechisches Kondak. Nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Als Erstem der unkörperlichen Liturgen / wurde dir, Gabriel, das vor aller Zeit bestimmte, wahrhaft große Mysterium / - das unsagbare Gebären der heiligen Jungfrau - anvertraut / und du grüßtest sie: Freue dich, Begnadete. // Daher preisen wir, die Gläubigen, dich immerdar nach Gebühr in Freude selig. | ||