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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Frommer Vater Pavlos von Theben Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des frommen Vaters. Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen. | Ton 3. Kondak des frommen Vaters. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Als nicht untergehenden Leuchter der geistigen Sonne / wollen wir, da wir heute zusammengekommen sind, dich in Hymnen hochpreisen: / denn du erstrahltest denen in der Unkenntnis Finsternis und hast alle hinaufgeführt zur göttlichen Höhe, / du Zierde der Thebaïs, gottseliger Paulus, // zuverlässige Grundfeste der Väter und Asketen. | |
Frommer Vater Johannes Kalabytes (der Hüttenbewohner) Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Kalabyten. Da du von Kindheit an den Herrn glühend ersehntest, / hast du die Welt und das in der Welt Liebliche verlassen und aufs Beste Askese geübt. / Vor den Toren deiner Eltern hast du die Hütte gezimmert / und die Nachstellungen der Dämonen zerstört, Allseliger. // Deshalb hat Christus dich, o Johannes, würdig verherrlicht. | Ton 2. Kondak des Kalabyten. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend ) Verlangt hast du, Weiser, nach der Christus nachahmenden Armut / und hast so den Reichtum deiner Eltern verlassen; / du bist, das Evangelium in deinen Händen haltend, Christus Gott nachgefolgt, Johannes, // und legest unaufhörlich Fürbitte ein für uns alle. | |