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| Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos. Beginn des Pentekostarions. Nach der Liturgie wird der Artos geweiht. |
Karsamstag Abend und Ostern Zum Gottesdienst | ||
| Ton 5. Tropar des Triodions. Christus ist erstanden von den Toten, / Er hat den Tod durch den Tod zertreten / und denen in den Gräbern das Leben geschenkt. | Ton 8. Kondak des Triodions. Bist Du auch ins Grab hinabgestiegen, Unsterblicher, so hast Du doch zerstört des Hades Gewalt und bist auferstanden als Sieger, Christus Gott, riefst zu den Frauen, die trugen den Balsam: „Freut euch!“ Und den Aposteln schenktest Du Frieden, Der Du gewährst den Dahingesunkenen die Auferstehung. | Ton 4. Die Frauen um Maria kamen dem Tagesanbruch zuvor, fanden den Stein vom Grab weggewälzt, und sie hörten vom Engel: Ihn, Der wohnt in ewigem Licht, was sucht ihr Ihn bei den Toten wie einen Menschen? Seht doch die Leichentücher: Lauft und verkündet der Welt, dass erstanden ist der Herr, dass Er getötet den Tod. Denn Er ist der Sohn Gottes, Der errettet das Menschengeschlecht. |
Frommer Vater Antonius vom Kiever Höhlenkloster Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des frommen Vaters. Aus dem weltlichen Aufruhr bist du fortgegangen / und in Weltverleugnung gemäß dem Evangelium Christus nachgefolgt. / Ein engelgleiches Leben hast du gelebt / und bist zum ruhigen Hafen des heiligen Berges Athos gelangt, / von wo du mit dem Segen der Väter zum Berg Kiev kamest / und dort in müheliebender Weise das Leben vollendetest. / Dein Vaterland hast du erleuchtet, / der Menge der Mönche den Pfad, der ins himmlische Königtum führt, gezeigt / und diese Christus zugeführt: / Ihn bitte, gottseliger Antonius, // dass er errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des frommen Vaters. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Du hast dich selbst Gott übergeben, dem von Jugend an mehr als alle Geliebten, Gottseliger, / ihm bist du von ganzer Seele in Liebe nachgefolgt. / Das Vergängliche der Welt hast du für nichts erachtet und dir in der Erde eine Höhle geschaffen; / in ihr hast du gut gegen die Listigkeiten des unsichtbaren Feindes gekämpft / und bist wie eine lichtglänzende Sonne in alle Enden der Erde aufgestrahlt; / daher bist du freudig zu den himmlischen Gemächern hinübergegangen, / und da du nun zusammen mit den Engeln vor dem Thron des Gebieters stehst, / gedenke unser, die wir dein Gedächtnis ehren, // dass wir rufen zu dir: Freue dich, unser Vater Antonius. | |
Fünfundvierzig Märtyrer zu Nikopolis in Armenien Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrer. Deine Märtyrer, Herr, / haben in ihrem Leidenskampf die Kränze der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da sie deine Kraft erhielten, / stürzten sie die Tyrannen und zerknirschten den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf ihre flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak der Märtyrer. (nach: Als Erstlinge der Natur) Um Christi willen habt ihr Märtyrer viele Qualen auf euch genommen und alle götzenhafte Vielgötterei niedergeworfen, / ihr habt die Gottlosigkeit jeglichen Irrwahns vernichtet, diese in der Kraft Christi zertretend, // und uns alle deutlich gelehrt, gläubig zu rufen: Alleluïa. | |