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| Beginn des Triodions. |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Frommer Vater Euthymios der Große Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des frommen Vaters. Freue dich, o Wüste, die du nicht gebierst, / sei guten Mutes, die du keine Wehen hast; / denn Kinder hat dir vermehrt ein Mann vom Triebe des Geistes, / in Frömmigkeit ‹sie› hervorbringend / und in Enthaltsamkeit aufziehend zur Vollendung der Tugenden. / Durch seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, // befriede unser Leben. | Ton 8. Kondak des frommen Vaters. (nach: Als Erstlinge der Natur) Bei deiner ehrwürdigen Geburt fand die Schöpfung Freude / und an deinem göttlichen Gedächtnis, Gottseliger, empfängt sie das Wohlgefühl deiner vielen Wunder. / Von ihnen gewähre reichlich unseren Seelen // und reinige die Schandmale der Sünden, dass wir singen: Alleluïa. | Hochpreisung des frommen Vaters. Wir hochpreisen dich, / heiliger Vater Euthymios / und wir ehren dein heiliges Gedächtnis, / denn du bittest für unsere Seelen / zu Christus, unserem Gott. |
| Ton 4. Theotokion des frommen Vaters. Das von Ewigkeit verborgene, * selbst den Engeln unbekannte Mysterium * wird durch dich, Gottesgebärerin, * denen auf Erden geoffenbart: * Gott, der Fleisch wird in unvermischter Einigung * und das Kreuz freiwillig für uns auf sich nimmt. * So richtet er wieder auf * den Erstgeschaffenen * und rettet uns vom Tode. | ||