Samstag
10. Dezember 1966
nach dem neuen Stil

27. November 1966
nach dem alten Stil

26. Sonntag nach Pfingsten. Ton 1.
Weihnachtsfastenzeit

Heilige: Hl. Großmärtyrer JAKOB der Perser † 421; Hl. PINUPHRIOS von Ägypten † im 4. Jahrhundert; Hl. NATHANAEL von Nitrien † im 4. Jahrhundert; Ehrw. 17 Mönchsmärtyrer von Indien † im 4. Jahrhundert; Hl. ROMANOS, Wundertäter von Kilikien † im 5. Jahrhundert; Hl. PALLADIOS von Thessaloniki † im 6. oder 7. Jahrhundert; Hl. JAKOB, Bischof und Wundertäter von Rostow † 1392; Hl. ANDREAS von Simbirsk † 1841; Hl. WSEWOLOD (GABRIEL) von Pleskau (Erhebung der Gebeine); Hl. Hiero-Neumärtyrer Nikolaus, Erzbischof von Wladimir mit ihm die Priester BASILIUS, BORIS, THEODOR, NIKOLAUS, ALEXIOS, JOHANNES, SERGIUS, JOHANNES, SERGIUS, NIKOLAUS, DEMETRIOS, WLADIMIR und JOHANNES sowie die Mönchs-Neumärtyrer JOASAPH, KRONID, NIKOLAUS, XENOFON, ALEXIOS, APOLLOS, und SERAPHIM und der Neumärtyrer JOHANNES † 1937; Synaxis der Neumärtyrer und Bekenner von Radonesch. Westliche Heilige: Hl. VALERIANUS, erster Erzbischof von Aquileia † 388; Hl. BILHILDIS von Altmünster † um 760; Hl. VIRGIL, Bischof von Salzburg † 784. Ikonen der Gottesgebärerin: Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Kursk von der Wurzel; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Abalak; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Zarskoje Selo; Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Werchni Tagil (die von Dorfkrug bzw. "Kortschemnaja"); Ikone der Gottesmutter vom Zeichen von Hl.Seraphim-Ponetajewka-Kloster; Gedenken des Wunders der Weinenden Ikone der Allerheiligsten Gottesmutter “Vom Zeichen” in Nowgorod, 1170.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zur Liturgie: Eph 5,8-19; Lk 10,19-21.
Lesung des Großmärtyrers. Zur Liturgie: Eph 6,10-17; Joh 15,1-7.

Gebete

Großmärtyrer Jakob der Perser sechs Zum Gottesdienst
Ton 4. Tropar des Großmärtyrers.
Durch die überaus schrecklichen Qualen und durch die Heldentat der Geduld / hast du alle in Erstaunen versetzt, Vielkämpfender: / Beim Abschneiden eines jeden Gliedes / hast du auf ganz wunderbare Weise Dankgebete zum Herrn gesprochen. / Deshalb hast du in deinem Leidenskampf den Kranz erhalten / und bist, Jakob, hinaufgestiegen zum Thron des himmlischen Königs, Christi, des Gottes: // ihn bitte, dass er errette unsere Seelen.
Ton 4. Tropar des Großmärtyrers.
Dein Märtyrer Jakob, Herr, / hat in seinem Leidenskampf den Kranz der Unvergänglichkeit erworben von dir, unserem Gott. / Denn da er deine Kraft

erhielt, / stürzte er die Tyrannen und zerknirschte den kraftlosen Übermut der Dämonen. // Auf seine flehentlichen Bitten, Christus Gott, errette unsere Seelen.

Ton 2. Kondak des Großmärtyrers. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend)
Du wurdest von deiner schönen Gemahlin überzeugt, Starkmütiger, / und hast dich vor dem furchterregenden Gericht geängstigt, / hast deshalb auf die Anordnung und die Furcht der Perser gespien, Jakob, / und dich als ehrwürdiger Märtyrer erwiesen, // am Leib wie in Zweige zerschnitten.

Der Prolog von Ochrid


Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / Hl. Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (22.03.2026)

Liebe Brüder und Schwestern, am vierten Herrentag der Großen Fastenzeit ehren wir das Gedächtnis des gottseligen Johannes vom Sinai. In der Liturgie hörten wir davon, wie unser Herr einen mondsüchtigen Jungen von dem ihn plagenden Dämon heilt (s. Mk. 9:25-26,28; vgl. 9:17-18). Abschließend sagt der Herr über die Dämonen, dass „diese Art nur durch Fasten und Gebet ausgetrieben werden“ kann (Mk. 9:29). Die Begebenheit am Fuße des Berges... Weiterlesen.


Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 18:18-27) (14.12.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, wer das Evangelium aufmerksam liest, weiß natürlich, dass es uns in diesem zeitlichen Leben darum gehen muss, das ewige Leben zu gewinnen und folglich viel mehr Anstrengungen für die Erlangung dieser endlosen Seligkeit zu unternehmen. Das hat auch der Fragesteller aus der heutigen Lesung aus dem Lukas-Evangelium begriffen, der dem Herrn direkt die Frage nach dem ewigen Leben stellt. Es darf vermutet werden,... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Sonntag nach Pfingsten über den geistigen Kampf (Eph 6,10-17; Lk 18,18-27), 14.12.2025

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen Sonntag lasen wir in dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser, wie wir uns für den geistigen Kampf, den wir als Christen unausweichlich zu führen haben, vorbereiten, und diesen erfolgreich bestehen können. Er schildert dies sehr anschaulich anhand der Ausrüstung eines Soldaten jener Zeit, indem er die verschiedenen Bestandteile der damaligen Schutzausrüstung aufzählt und letztendlich auch von einer Waffe, dem Schwert, spricht.... Weiterlesen.


Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 13:10-17) (07.12.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, der Herr kam in diese Welt, um uns von unseren Leiden zu erlösen. Gemeint sind natürlich in erster Linie die Leiden der Seele, welche sich nach dem Sündenfall und bis zur Gründung der Kirche Christi unter der Gewaltherrschaft des Teufels befand. Manch einer damals und heute mag dieses Leid der Seele nicht wahrgenommen haben, denn solange es ihm im körperlich gut geht, wird... Weiterlesen.


Predigt über die Demut (Gal 1,3–10; Lk 10,19–21) (29.11.2025)

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amin. Lieber Vater, liebe Gläubigen, im heutigen Evangelium hören wir, wie sich Christus freut und betet: „Preisend bekenne ich dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde; denn du hast dies vor Weisen und Einsichtigen verborgen und es Unmündigen geoffenbart.“ (Lk 10,21b). Mit den „Weisen und Einsichtigen“ sind diejenigen gemeint, die sich für weise und einsichtig halten. Aber... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (30.03.2025)

Liebe Brüder und Schwestern, am vierten Herrentag der Großen Fastenzeit wird der Abschnitt aus dem Evangelium nach Markus gelesen, in dem von der Austreibung eines Dämons aus einem Jungen berichtet wird, dessen Vater zunächst, in Abwesenheit des Herrn, die Jünger um Hilfe gebeten hatte, diese dann aber den Dämon nicht austreiben konnten. Diese Begebenheit liegt zwar zweitausend Jahre zurück, stellt aber ein Spiegelbild unserer heutigen Gesellschaft dar. Denn... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 17:12-19) (22.12.2024)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder einmal wenden wir uns der Heilung der zehn Aussätzigen in einem galiläischen Dorf zu. Unser Herr Jesus Christus wird bei Seiner Ankunft von den zehn Männern aus der Ferne um Erbarmen angefleht. Er befiehlt ihnen, zu den Priestern zu gehen, was diese umgehend befolgen (obwohl sie das nach dem Gesetz nicht durften - s. Lev. 13:45-46). Unterwegs werden alle zehn von ihrer Krankheit... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (10.12.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, wir erleben in der Lektüre der heutigen Perikope des Evangeliums ein weiteres Heilungswunder unseres Herrn Jesus Christus. In einer Synagoge erblickt der Herr an einem Sabbat eine Frau, die seit achtzehn Jahren von einem Dämon geplagt einen gekrümmten Rücken hatte, so dass sie nicht mehr aufrecht gehen konnte. „Als Jesus sie sah, rief Er sie zu Sich und sagte: ´Frau, du bist von deinem... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / hl. Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (25.03.2023)

Liebe Brüder und Schwestern, nun liegen schon zwei Drittel der Großen Fastenzeit hinter uns. Der vierte Herrentag dieser gesegneten Vorbereitungszeit auf die Passion und die Lichte Auferstehung Christi ist dem heiligen Johannes Klimakos (+ 649) gewidmet, der in seiner „Himmelsleiter“ in 30 Stufen den kontinuierlichen Übergang von einer Tugend zur anderen, und hierdurch den Aufstieg von der in Sünde liegenden zeitlichen Welt zur ewigen himmlischen Herrlichkeit niederschrieb. Wenn... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:12-19) (18.12.2022)

Liebe Brüder und Schwestern, bekannterweise wird die Episode von der Reinigung der zehn Aussätzigen nicht nur ein Mal im Jahr während der Göttlichen Liturgie am 29. Herrentag nach Pfingsten gelesen, sondern jedes Mal im Rahmen einer Danksagung für uns erwiesene Wohltaten des Herrn. Manche Menschen tun sich jedoch schwer mit der Dankbarkeit gegenüber Gott, vor allem dann, wenn der Herr nicht alles zu 100% nach ihren Wünschen geschehen... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag der Großen Fastenzeit / Gedenktag des heiligen Johannes Klimakos (Hebr. 6:13-20; Eph. 5:8-19; Mk. 9:17-31; Mt. 4:25-5:12) (11.04.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, am heutigen vierten Herrentag der Großen Fastenzeit feiern wir das Gedächtnis des heiligen Johannes Klimakos (+ 649), der als Eremit vierzig Jahre in der Wüste verbrachte und kurze Zeit Abt des heiligen Katharinenklosters auf dem Sinai war. Er ist bekannt als Verfasser der „Himmelsleiter“ - einer Anleitung zum asketischen Aufstieg vom irdischen Zustand „der Sklaverei und Verlorenheit“ zum himmlischen Dasein in der „Freiheit und Herrlichkeit der... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 13:10-17) (13.12.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute von der Heilung einer seit achtzehn Jahren gekrümmten, weil von einem Dämon geplagten Frau durch unseren Herrn Jesus Christus am Sabbat in einer Synagoge. Aber welche Reaktion darauf sehen wir? - Statt Gott für dieses große Zeichen zu verherrlichen, ergreift der Synagogenvorsteher stellvertretend für all die zahlreichen Gegner des Herr (s. Lk. 13:17) das Wort und rügt den Herrn, ohne Ihn persönlich anzusprechen:... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 12:16-21) (06.12.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, die falsche Selbstsicherheit des reichen Mannes aus dem heute vernommenen Gleichnis dient als warnendes Beispiel für uns alle, uns a) nicht auf irdische Faktoren zu verlassen und b) uns nicht nach trügerischer Ruhe zu sehnen. Natürlich hat jeder, der hart arbeitet, das Bedürfnis, auch mal ausspannen zu dürfen, um neue Kräfte zu sammeln. Aber eine Erholung auf Dauer wie in der Lotterie-Werbung in Gestalt eines jungen... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 17:12-19) (22.12.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, unser Herr Jesus Christus kommt in eine Ortschaft, an deren Rand Ihn zehn Aussätzige um Erbarmen anflehen. Sie sind wegen ihrer ansteckenden Krankheit aus der Gesellschaft ausgestoßen, dürfen sich nicht in den Wohngebieten der Menschen aufhalten. Entsprechend ihrem Status als rechtlose Nicht-Mitglieder der Gesellschaft können sie bestenfalls aus der Ferne an Gottes Mitleid appellieren: „Hab Erbarmen mit uns!“ (Lk. 17:13). Sich jemandes erbarmen bedeutet, ihm... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 18:18-27) (15.12.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, einer der „führenden Männer“ – der Parallelstelle bei Markus zufolge geht dieser Mann dabei vor dem Herrn auf die Knie (s. Mk. 10:17) – wendet sich mit folgenden Worten an den Herrn: „Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“. Der Herr erwidert ihm: „Warum nennst du Mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die... Weiterlesen.


Predigt zum 27. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 6:10-17; Lk. 12:16-21) (02.12.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, auch heute spricht der Herr in einem Gleichnis zu uns: ein reicher Mann hatte eine gute Ernte und, wie wir heute sagen würden, zugleich ein Luxusproblem: Wohin mit all den angehäuften Gütern?.. So expandiert er, der weit mehr als genug Rücklagen bis weit über sein Lebensende hinaus angescheffelt hat immer weiter, bis ihn Gott jäh daran erinnert, dass Überfluss an materiellen Dingen zwar bei... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5:8-19; Lk. 10:25-37) (25.11.2018)

"Hab acht, mein Volk, auf mein Gesetz, neigt euer Ohr zu den Worten meines Mundes. Öffnen will ich meinen Mund in Gleichnissen, sprechen über die Rätsel des Anfangs." (Ps. 77:1-2) Liebe Brüder und Schwestern, erneut sehen wir uns heute einem Gleichnis gegenüber, das mit allen anderen Gelichnissen des Herrn die Prophezeiung aus dem Buch der Psalmen (s.o.) erfüllt. Gleichnisse eignen sich einfach vorzüglich, um in irdischer Sprache... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5: 8-19; Lk. 17: 12-19) (18.12.2016)

Liebe Brüder und Schwestern, beide für den heutigen Sonntag ausgewiesenen Perikopen sind identisch mit den Lesungen, die sonst immer bei einem Dankgebet (Moleben) vorgetragen werden. Den beiden Textstellen zufolge kann man Gott auf vielerlei Art danken, ohne dabei seine Spontaneität einzubüßen: "Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! Sagt Gott, dem Vater,... Weiterlesen.


Predigt zum Festtag des Heiligen Geistes (Pfingstmontag) (Eph: 5: 8-19; Mt. 18: 10-20) (20.06.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    das alljährliche Gedächtnis der Kirchengründung ist der dritte Höhepunkt im Kirchenkalender. Auch im Alten Bund gab es drei Wallfahrtsfeste, an denen die Juden sich in Jerusalem versammelten: Ostern (Passach), Pfingsten (Schawuot) und das Laubhüttenfest (Sukkot). Folglich muss die Niedersendung des Heiligen Geistes eine ganz zentrale Bedeutung für uns Christen haben. Aber welche? - Wir bekennen, dass Gott-Vater der Schöpfer des Himmels und der Erde,... Weiterlesen.


Predigt zum 26. Herrentag nach Pfingsten (Eph. 5: 8-19; Lk. 10: 25-37) (29.11.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, ein vermeintlich marginaler Aspekt aus dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter regt bei genauerem Hinsehen zu tiefgründigerem Nachdenken an. Die Frage der Nächstenliebe soll hier anhand nur eines, dafür aber aussagekräftigen Verses eingehend behandelt werden: „Am anderen Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ´Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn... Weiterlesen.


Predigt zum Tag des Heiligen Geistes Werdet voll Geistes (Eph 5, 8-19. Mt 18, 10-20)

“Werdet voll Heiligen Geistes” (Eph. 5,18) Die Seele eines jeden Feiertags ist die Anwesenheit dessen, den man feiert. Und was kann für diejenigen, die den Tag des Heiligen Geistes feiern, wünschenswerter sein als daß dieser himmlische Tröster Seinen Feiertag durch seine gnadenvolle Ankunft heimsuchte? Wenn Er, sei es auch nicht mehr mit Feuerzungen, unsere Häupter erleuchten würde, zumindest mit einem heimlichen Funken Seines Feuers unsere Herzen berühren würde und... Weiterlesen.


Predigt zum Herrntag der Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 15: 1-17) (16.06.2013)

Liebe Brüder und Schwestern, der Sonntag der 318 Väter des I. Ökumenischen Konzils ist der erste nach dem Festabschluss von Ostern bzw. nach Christi Himmelfahrt und zugleich der letzte Sonntag der Vorbereitung auf das Pfingstfest. Aus diesem Grund wurde heute in der Apostelgeschichte darüber berichtet, wie der Apostel Paulus die Ältesten der Gemeinde von Ephesus in die benachbarte Hafenstadt Milet kommen lässt, weil er sich entschlossen... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.
**Tropare und Kondake gesungen von der Familie Brang, DOM e. V.