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| Beginn des Triodions. |
Sonntag vom Zöllner und Pharisäer Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Kondak des Triodions. (nach: Heut’ bist du erschienen) Des Pharisäers Prahlerei lasset uns fliehen / und die Höhe der selbsterniedrigenden Worte des Zöllners lernen, in Reue rufend: // Erretter der Welt, sei deinen Knechten und Mägden gnädig. | Ton 3. Kondak des Triodions. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Die Seufzer des Zöllners lasset uns dem Herrn darbringen / und niederfallen, wir Sünder, vor ihm als dem Gebieter: / denn er will die Errettung aller Menschen und gewährt allen Umgeistenden die Vergebung: / denn um unseretwillen wurde derjenige Fleisch, der Gott ist, // gleichanfanglos mit dem Vater. | |
Martinus, Bischof von Rom Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Hierarchen. Gott unserer Väter, * der du immer an uns handelst gemäß deiner Nachsicht, * wende nicht von uns dein Erbarmen, * sondern lenke auf ihre Fürbitten * unser Leben in Frieden. | Ton 3. Tropar des Hierarchen. Durch die göttlichen Lehren der Frömmigkeit hast du die Kirche gestützt, / gottweiser Hierarch Martinus; / denn indem du Christus als zweifach in den Naturen bekanntest, / hast du den Irrwahn zuschanden gemacht. / Gottseliger Vater, bitte flehentlich Christus Gott, / dass er uns schenke // das große Erbarmen. | Ton 8. Kondak des Hierarchen. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Als Hierarch und Lehrer der unsagbaren Dinge, als Offenbarer der wahren Theologie bist du erschienen / und hast hervorsprudeln lassen Ströme von Lehren; / denn in zwei vollendeten Naturen und Willen hast du Christus allweise jene gelehrt, // die dir zurufen: Freue dich, allglückseliger Vater. |