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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des Sonntags. Freuen soll sich, was ist im Himmel, / jauchzen, was auf Erden. / Denn der Herr hat Macht gewirkt mit seinem Arme. / Im Tode zertrat er den Tod. / Er war der Erstgeborene der Toten, / hat uns entrissen dem Bauch des Hades // und der Welt gewährt das große Erbarmen. | Ton 3. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du heute aus dem Grabe, Barmherziger, / und hast uns hinausgeführt aus den Pforten des Todes. / Heute tanzt Adam und es freut sich Eva, / die Propheten aber zugleich besingen mit den Patriarchen // unaufhörlich die göttliche Kraft deiner Herrschaft. | |
Märtyrerin Glykeria Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Glykeria schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 5. Tropar der Märtyrerin. (griechisches Tropar. Nach: Das mit dem Vater) Wohlan, ihr Festesfreunde, / lasset uns zusammenkommen im Tempel der trefflichen Märtyrerin Glykeria / und lasset uns ihr jährliches Gedächtnis begehen. / Denn als ihr unerbittlich die Haut ihres Hauptes abgezogen wurde, / hat sie den Beliar erstickt, / und Christus zur Seite tretend, // legt sie immerdar für uns Fürbitte ein bei ihm. | Ton 3. Kondak der Märtyrerin. (nach: Heut‘ gebiert die Jungfrau) Da du die Jungfrau und Gottesgebärerin Maria liebtest, / hast du deine Jungfräulichkeit unverdorben bewahrt, / von der Sehnsucht zum Herrn aber im Herzen verwundet, hast du in mannhafter Gesinnung bis zum Tode gekämpft. / Deshalb auch hat dich, Jungfrau Märtyrerin, // Christus Gott mit dem zweifachen Kranz gekrönt. |