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Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“ | Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung. | |
Epiphanios, Bischof von Cypern Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Hierarchen Epiphanios. Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen. | Ton 1. Tropar des Hierarchen Epiphanios. (griechisches Tropar. Nach: Wenn auch der Stein) Das Zweigespann, die Posaunen der göttlichen Kirche, / den weisen Hierarchen Germanus und den ruhmwürdigen Epiphanius, / lasset uns von Herzen ehren, ihr Gläubigen: / den einen, da er in standhafter Gesinnung wegen der Ikone Christi den Gott bekämpfenden Leo tadelte, / den heiligen Epiphanius aber als furchterregende Geißel der Häresien. // Denn diese legen immerdar inbrünstig für uns Fürbitte ein. | Ton 4. Kondak des Hierarchen Epiphanios. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Der Hierarchen wunderbares Zweigespann / lasset uns, Gläubige, nach Gebühr hochpreisen, / den göttlichen Epiphanius zusammen mit Germanus: / denn diese verbrannten die Zungen der Gottlosen / und legten die weisesten Lehren allen dar, / die immerdar in rechter Verherrlichung // besingen der Frömmigkeit großes Mysterium. |
Germanos, Erzbischof von Konstantinopel Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar des Hierarchen Germanos. Gott unserer Väter, / der du immerdar an uns handelst gemäß deiner Milde, / entziehe uns nicht dein Erbarmen, / sondern auf ihre flehentlichen Bitten // lenke in Frieden unsere Seelen. | Ton 1. Tropar des Hierarchen Germanos. (griechisches Tropar. Nach: Wenn auch der Stein) Das Zweigespann, die Posaunen der göttlichen Kirche, / den weisen Hierarchen Germanus und den ruhmwürdigen Epiphanius, / lasset uns von Herzen ehren, ihr Gläubigen: / den einen, da er in standhafter Gesinnung wegen der Ikone Christi den Gott bekämpfenden Leo tadelte, / den heiligen Epiphanius aber als furchterregende Geißel der Häresien. // Denn diese legen immerdar inbrünstig für uns Fürbitte ein. | Ton 4. Kondak des Hierarchen Germanos. (nach: O der du freiwillig erhöht wardst) Der Hierarchen wunderbares Zweigespann / lasset uns, Gläubige, nach Gebühr hochpreisen, / den göttlichen Epiphanius zusammen mit Germanus: / denn diese verbrannten die Zungen der Gottlosen / und legten die weisesten Lehren allen dar, / die immerdar in rechter Verherrlichung // besingen der Frömmigkeit großes Mysterium. |