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Samstag vor Pfingsten. Gedächtnis aller unserer entschlafenen rechtgläubigen Väter, Mütter, Brüder und Schwestern Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Der du in der Tiefe der Weisheit alles menschenliebend leitest / und allen das zum Vorteil Gereichende zuteilst, alleiniger Urheber, / lass ruhen, Herr, die Seelen deiner Knechte und Mägde; // denn auf dich haben sie ihre Hoffnung gesetzt, unseren Schöpfer und Bildner und Gott. | Ton 8. Kondak des Triodions. Mit den Heiligen lass ruhen, Christus, die Seelen deiner Knechte und Mägde, // dort, wo nicht Mühsal ist, nicht Trauer noch Seufzen, sondern Leben ohne Ende. | Ton 8. Theotokion des Triodions. Dich haben wir als Mauer und Hafen / und als wohlangenommene Fürbitterin bei Gott, den du geboren, // unvermählte Gottesgebärerin, der Gläubigen Rettung. |
Frommer Vater Athanasios vom Berg Athos Zum Gottesdienst | ||
| Ton 3. Tropar des frommen Vaters. Hinsichtlich deines Lebens im Fleische / wurden die Ordnungen der Engel in Erstaunen versetzt, / wie du mit dem Leibe zu den unsichtbaren Verflechtungen aufgebrochen bist, Allgerühmter, / und die Schlachtreihen der Dämonen verwundet hast; / daher hat Christus dir mit reichen Gaben vergolten, Athanasius. / Deshalb lege Fürbitte ein bei Christus Gott, o Vater, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 8. Kondak des frommen Vaters. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Als besten Betrachter der unstofflichen Wesenheiten und allerwahrhaftigsten, tatkräftigen Wegführer / lobpreisen wir, deine Herde, dich und rufen: / lass nicht ab, flehentlich zum Herrn zu bitten, dass aus Versuchungen und widrigen Umständen befreit werden, // die zu dir rufen: Freue dich, Vater Athanasius. | Ton 3. Theotokion des frommen Vaters. Dich, die da vermittelt die Rettung unseres Geschlechtes, * besingen wir, Gottesgebärerin Jungfrau. * Denn im Fleische, das er aus dir angenommen, * unterzog sich dein Sohn und unser Gott * durch das Kreuz dem Leiden * und erlöste uns aus dem Verderben * als der Menschenliebende. |
| Ton 3. Theotokion des frommen Vaters. Dich, die da vermittelt die Rettung unseres Geschlechtes, * besingen wir, Gottesgebärerin Jungfrau. * Denn im Fleische, das er aus dir angenommen, * unterzog sich dein Sohn und unser Gott * durch das Kreuz dem Leiden * und erlöste uns aus dem Verderben * als der Menschenliebende. | ||
Großfürstin, fromme Mutter und Märtyrerin Elisabeth Fjodorovna und Nonne Barbara Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerinen. Da Bescheidenheit und Demut und Liebe / wohnten in deiner Seele, / hast von Herzen du gedient den Leidenden, / Leidendulderin, heilige Fürstin Elisabeth, / so hast du auch mit Glauben erduldet Leiden und den Tod für Christus, / zusammen mit der Nonne Varvara. // Mit ihr bitte auch für alle, die mit Liebe euch verehren. | Ton 4. Kondak der Märtyrerinen. Aus königlichem Ruhm trugst Du Christi Kreuz und erlangtest die Ehre des Himmels. Für die Feinde hast Du gebetet und gewannst die himmlische Freude, heilige Märtyrerin Elisabeth, gemeinsam mit der Märtyrerin Varvara. So bittet nun für unsere Seelen. | Hochpreisung der Märtyrerinen. Wir hochpreisen Dich, Leidensdulderin, heilige Großfürstin Elisabeth, und verehren Dein heiliges Gedenken: Denn Du betest für uns zu Christus, unserem Gott. |
| Ton 4. Theotokion der Märtyrerinen. Das von Ewigkeit verborgene / selbst den Engeln unbekannte Mysterium, / wird durch dich, Gottesgebärerin, denen auf Erden offenbart: / Gott, der Fleisch wird in unvermischter Einigung / und das Kreuz freiwillig für uns auf sich nimmt. / So richtet er wieder auf / den Erstgeschaffenen // und rettet uns vom Tode. | Ton 4. Theotokion der Märtyrerinen. Das von Ewigkeit verborgene / selbst den Engeln unbekannte Mysterium, / wird durch dich, Gottesgebärerin, denen auf Erden offenbart: / Gott, der Fleisch wird in unvermischter Einigung / und das Kreuz freiwillig für uns auf sich nimmt. / So richtet er wieder auf / den Erstgeschaffenen // und rettet uns vom Tode. | |
Auffindung der ehrwürdigen Gebeine unseres gottsel. und gotttragenden Vaters Sergius, des Abtes und Wundertäters von Radonesch Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar der Auffindung der ehrwürdigen Gebeine unseres gottsel. und gotttragenden Vaters Sergius, des Abtes und Wundertäters von Radonesch. Von Jugend an hast du Christus in deiner Seele aufgenommen, Gottseliger, / und hast über alles begehrt, dem weltlichen Aufruhr zu entweichen: / mannhaft hast du in der Wüste gelebt und in ihr die Kinder des Gehorsams, die Früchte der Demut wachsen lassen. / Deshalb bist du auch der Dreiheit zur Wohnstatt geworden, / hast durch deine Wunder alle erleuchtet, die zu dir im Glauben kommen, und gewährst allen reichlich Heilungen. // Unser Vater Sergius, bitte Christus Gott, dass er errette unsere Seelen. | Ton 8. Kondak der Auffindung der ehrwürdigen Gebeine unseres gottsel. und gotttragenden Vaters Sergius, des Abtes und Wundertäters von Radonesch. (nach: Der für uns streitenden Herrscherin) Heute strahlten wie eine ganz lichte Sonne von der Erde auf deine ehrwürdigen Reliquien, / die unverwest gefunden wurden, wie eine wohlduftende Blume, strahlend durch die Menge der Wunder; / sie lassen allen Gläubigen hervorquellen verschiedene Heilungen / und erfreuen deine auserwählte Herde, die du weise versammelt und gut geweidet hast. / Für sie nun stehst du vor der Dreiheit bittend, ihrer Gemeinde Siege zu schenken über die Widersacher, // dass wir alle rufen zu dir: Freue dich, auf Gott sinnender Sergius. | |