| |||
| |||
| Liturgie der vorgeweihten Gaben. |
Kardienstag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht: / selig der Knecht, den er wachend findet; / unwürdig jedoch, den er nachlässig findet. / Gib also acht, meine Seele, verfalle nicht in Schlaf, / damit du nicht dem Tod übergeben und vom Königtum ausgeschlossen wirst; / sei vielmehr nüchtern und rufe: „Heilig, heilig, heilig bist du, o Gott, // durch die Gottesgebärerin erbarme dich unser.“ | Ton 2. Kondak des Triodions. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend ) Die Stunde des Endes bedenkend, o Seele, / und das Umhauen des Feigenbaumes fürchtend, / arbeite eifrig mit dem dir gegebenen Talent, du Elende, / wache und rufe: // Mögen wir nicht außerhalb des Brautgemaches Christi bleiben. | |
Frommer Vater Pachomios der Große Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des frommen Vaters. Durch die Ströme deiner Tränen hast du das Unfruchtbare der Wüste urbar gemacht, / und durch die Seufzer aus der Tiefe hast du die Mühen zu hundertfältiger Frucht gebracht. / So bist du zu einem Lichtstern geworden, der dem Erdkreis leuchtet durch seine Wunder. / Pachomius, unser gottseliger Vater, lege Fürbitte ein bei Christus Gott, // dass errettet werden unsere Seelen. | Ton 5. Tropar des frommen Vaters. (griechisches Tropar. Nach: Das mit dem Vater) Als Herdenführer des Erzhirten wurdest du erzeigt, Vater Pachomius, / da du die Herden der Mönche geführt hast zur himmlischen Hürde, / von dort her in die den Asketen geziemende Haltung eingeweiht / und in diese wiederum einweihend; / mit ihnen frohlockest und tanzest du jetzt // in den himmlischen Wohnungen. | Ton 2. Kondak des frommen Vaters. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Als leuchtender Lichtstern wurdest du in den ‹Welt›enden erwiesen / und hast in der Wüste Städte gegründet mit den Mengen der Mönche. / Dich selbst hast du gekreuzigt, hast dein Kreuz auf die Schultern genommen / und in Askese den Leib verzehrt, // unaufhörlich Fürbitte einlegend für uns alle. |