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| Liturgie der vorgeweihten Gaben. Der Große Kanon des Hl. Andreas von Kreta und die Vita der Hl. Maria von Ägypten werden normalerweise am Mittwochabend gelesen. |
Sonntag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 1. Tropar des Sonntags. Obwohl der Stein von den Juden versiegelt war / und Soldaten deinen reinen Leib bewachten, / erstandest du am dritten Tage, Erlöser, / und schenktest der Welt das Leben. / Deshalb riefen die Mächte der Himmel dir zu, Lebenspender: / „Ehre sei deiner Auferstehung, Christus, / Ehre sei deiner königlichen Herrschaft, / Ehre deinem Heilswerk, // einzig Menschenliebender.“ | Ton 1. Kondak des Sonntags. Auferstanden bist du als Gott aus dem Grabe in Herrlichkeit / und hast mitauferstehen lassen den Kosmos. / Die Natur der Sterblichen hat als Gott dich besungen, / und der Tod ist verschwunden. / Es tanzt Adam, o Gebieter, / und Eva freut sich, erlöst von den Fesseln und ruft: // Du bist es, der allen gewährt, o Christus, die Auferstehung. | |
Donnerstag der 5. Fastenwoche. Stehen der Hl. Maria von Ägypten. Zum Gottesdienst | ||
| Ton 6. Kondak des Triodions. (Traditionsgemäß betet man dieses Kondak während der Lesung des Großen Kanons kniend.) Meine Seele, meine Seele, stehe auf. Warum schläfst du? Es nahet das Ende. Dann wirst du wehklagen. Sei also nüchtern, dass Christus deiner schone, der Gott, der an allen Orten zugegen ist, der alles erfüllt. | ||
Märtyrerin Matrona von Thesalonike Zum Gottesdienst | ||
| Ton 4. Tropar der Märtyrerin. Dein Lämmchen Matrona schreit, o Jesus, mit lauter Stimme: / Nach dir, mein Bräutigam, sehne ich mich / und dich suchend kämpfe ich, / werde mitgekreuzigt und mitbegraben durch deine Taufe, / ich leide um deinetwillen, um mit dir Königin zu sein, / ich sterbe für dich, um in dir zu leben. / So nimm denn als makelloses Opfer an, / die mit Sehnsucht dir geopfert wurde. // Auf ihre Fürbitten, als Erbarmungsreicher, errette unsere Seelen. | Ton 2. Kondak der Märtyrerin. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Im geistigen Lichte hast du die Obhut des Gefängnisses betrachtet / und ‹es› als Schlafgemach erachtet, / aus dem du, Märtyrerin, zum alllichten Brautgemach geeilt bist, rufend: / Durch deine göttliche Liebe, o Wort, // habe ich die Erfahrung der Geißeln heiter auf mich genommen. | |