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| Liturgie des hl. Basileios des Großen. Am Donnerstagabend wird normalerweise der Orthros des Karfreitags zelebriert, mit der Lesung der 12 Leidensevangelien unseres Herrn Jesus Christus. |
Kardonnerstag Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des Triodions. Als die herrlichen Jünger durch die Fußwaschung beim Abendmahle erleuchtet wurden, / da wurde der an Geldgier erkrankte, ruchlose Judas verfinstert, / und er überliefert dich, den gerechten Richter, den gesetzlosen Richtern. / Siehe, du Liebhaber des Geldes, den, der um dessentwillen den Strick nahm. / Fliehe die unersättliche Seele, die solches wider den Lehrer wagte. // Der du gütig bist gegen alle, Herr, Ehre dir. | Ton 2. Kondak des Triodions. (nach: Nach dem, was oben ist, strebend) Das Brot in die Hände nehmend, / streckt der Verräter sie heimlich aus / und nimmt den Preis für den, der den Menschen mit seinen eigenen Händen gebildet. / Und es blieb unverbesserlich Judas, // der Knecht und Ränkeschmied. | |
Frommer Vater Hillarion der Jüngere Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar des frommen Vaters. In dir, o Vater, wurde sorgsam bewahrt, was dem Bilde gemäß: / denn indem du das Kreuz genommen, bist du Christus nachgefolgt / und hast handelnd gelehrt, das Fleisch gering zu achten, da es vergeht, / Sorge aber zu tragen für die Seele, die unsterbliche Wirklichkeit; // deshalb auch frohlockt, gottseliger Hilarion, mit den Engeln dein Geist. | Ton 4. Kondak des frommen Vaters. (nach: Heut’ bist du erschienen. Von Gerasimus) Als fruchtreicher Ölbaum bist du aufgesproßt, gottseliger Hilarion, / und erheiterst auf mystische Weise mit deinem Öl, die da singen: // Freue dich, du unbeugsame Richtschnur der Gottseligen. | |
Märtyrer Jonas, Barkascho und ihrer Gefährten Zum Gottesdienst | ||
| Ton 8. Tropar der Märtyrer. Durch die Enthaltsamkeit hatten die Martyrer Christi * ertötet der Leidenschaften feuerflammende Erschütterungen und Stürme. * Und so erlangten sie die Gnade, die Leiden der Kranken zu vertreiben * und wie im Leben so auch nach dem Ende Wunder zu wirken. * Wahrlich ein unfassbares Wunder, dass Heilungen erfließen * aus bloßen Gebeinen; unserm Gott allein sei die Ehre. | ||