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18. Juli 2021
Sonntag
4. Sonntag nach Pfingsten. Ton 3.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Märtyrer EMILIAN von Silistria in Bulgarien; Hl. Märtyrer HYACINTH von Amastris; Hl. PAMBO, Einsiedler von Ägypten; Hl. Märtyrer MARKELLOS; Hll. Märtyrer DASIOS und MARON; Hll. STEPHAN, Erzbischof von Konstantinopel, und JOHANNES, Metropolit von Chalkedon; Hl. Märtyrer ATHANASIOS; Hl. Märtyrer PHOTIOS von Zypern; Hl. ONESIPHOROS von Zypern; Hl. JOHANNES der Vieldulder vom Kiever Höhlenkloster; Hl. PAMBO der Klausner vom Kiever Höhlenkloster; Hl. LEONTIOS, Abt von Karichov (Novgorod). Westliche Heilige: Hl. MATERNUS, Bischof von Mailand † 307; Hl. ARNOLD, Helfer der Armen, zu Ginnezwiller bei Düren † 800; Hl. Hieromärtyrer FREDERIK (Friedrich), Bischof von Utrecht † 828.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros: Lk 24, 1-12; zur Liturgie: Röm 6, 18-23; Mt 8, 5-13.
Lesung der Väter. Parimien zur Vesper: Gen 14, 14-20; Deut 1, 8-11; 15-17; Deut 10, 14 - 18; 20-21 ( Stelle Lesen: Deut 10, 14 bis Deut 18; 20-21 ); zur Liturgie: Hebr 13, 7-16; Joh 17, 1-13.


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Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (18.07.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, heute beschäftigt uns wieder der Hauptmann von Kafarnaum. Wir lasen heute bei Matthäus, welches die Parallelstelle zu Lk. 7:1-10 ist, wo allerdings der Hauptmann nicht persönlich zu unserem Herrn kommt, sondern die jüdischen Ältesten entsendet und Ihn durch sie zunächst bittet, in sein Haus zu kommen und seinen kranken Diener zu heilen, sich dann aber, als der Herr sich schon unweit seines Domizils befindet, für unwürdig... Weiterlesen.


Predigt zum Herrentag der heiligen Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20:16-18, 28-36; Joh. 17:1-13) (13.06.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, Gott ist das vollkommene Ideal der Liebe – der absoluten Einheit in drei Personen. Der Mensch ist in Seinem Abbild geschaffen worden: „Und Gott schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und schuf sie als Mann und Frau“ (Gen. 1:27). Die Beschaffenheit der göttlichen Einheit in Dreiheit entzieht sich jedoch dem menschlichen Verstand völlig; selbst die Vereinigung von Mann und Frau... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (05.07.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, heute kommt es bei der Lesung in der Göttlichen Liturgie wieder zu der bemerkenswerten Begegnung zwischen unserem Herrn Jesus Christus und dem römischen Hauptmann. Der römische Hauptmann bittet den Herrn nicht für sich, sondern für seinen Diener, und offenbart einen Glauben, der in Israel seinesgleichen sucht (s. Mt. 8:10 und Lk. 7:9). Von Bedeutung ist eins: die Liebe des Hauptmanns, die beispiellose Reinheit seines... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtnis der Väter des VII. Ökumenischen Konzils (2 Kor 11:31-12:9; Hebr. 13:7-16; Lk. 8:5-15; Joh. 17:1-13) (27.10.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, der Gedenktag der Väter des 7. Ökumenischen Konzils (787 in Nizäa) bietet uns erneut einen willkommenen Anlass, grundsätzlich über die Kirche bzw. über ihre konziliare (slaw. cоборная, griech. katholiki) Daseinsform zu reflektieren. In der heutigen Lesung heißt es: „Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!“ Und: „Jesus Christus ist... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (14.07.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die Begegnung des Herrn mit dem Hauptmann von Kafarnaum ist ein Sinnbild für die Liebe Gottes, die alle Schranken überwinden kann: ethnische, soziale, politische und sogar religiöse. Im Grunde stehen nämlich beide – Jesus aus Nazareth und der Hauptmann – auf völlig unterschiedlichen Seiten, denn größer könnten die Gegensätze kaum sein: Hier ein Jude, da ein Römer; hier ein Friedensstifter, da ein Kriegsknecht; hier... Weiterlesen.


Predigt zum 9. Herrentag nach Pfingsten / Gedenktag der Väter von sechs Ökumenischen Konzilen (1 Kor. 3:9-17; Hebr. 13:7-16; Mt. 14:22-34; Joh. 17:1-13) (29.07.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, die im Kirchenjahr häufig stattfindende liturgische Rückbesinnung auf die Epoche der Ökumenischen Konzile erfolgt nicht ohne Grund. Uns wird das im Alltag inmitten einer heterodoxen Umgebung von Tag zu Tag bewusster. Die Väter der Ökumenischen Konzile stritten für die Reinheit des Glaubens, für die Bewahrung des unverfälschten Bekenntnisses und für die Einheit der Kirche. Natürlich müssen wir nicht der romantisch-naiven Illusion verfallen, unter den... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6:18-23; Mt. 8:5-13) (24.06.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, es ist wie so oft: in knappen Worten wird in einem kurzen Ausschnitt der Heiligen Schrift das offenbart, was die ganze Bibel vom Wesen und der Bedeutung her ausmacht. Und der heute vorgelesene kurze Abschnitt aus dem Römerbrief steht auch in dem Sinne exemplarisch für die gesamte Schrift, da er auf eindrucksvolle Weise bestätigt, dass es keine Rosinenpickerei bei der Interpretation biblischer Texte geben... Weiterlesen.


Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (19.05.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, wieder einmal ehrt die Heilige Kirche das Gedächtnis heiliger Konzilsväter, im heutigen Falle - der Väter des I. Ökumenischen Konzils (325 in Nicäa). Diese Väter haben für alle Zeiten verbindlich den Herrn Jesus Christus als vor aller Zeit einzig gezeugten Sohn Gottes, als "Licht vom Licht, wahren Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch Den alles geschaffen worden... Weiterlesen.


Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Väter des I. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (12.06.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    Christus der Erlöser ist „als der Erste der Entschlafenen“ (1. Kor. 15: 20) auch als Erster in die Himmel aufgefahren und sitzt zur Rechten des Vaters. Er hat  uns den Weg geebnet, den wir in Erfüllung der Heilsordnung gehen werden: Er lebte 33 Jahre im Fleisch, wobei die Seele im Leib blieb; Er lag drei Tage im Grab, wobei die Seele vom Leib getrennt... Weiterlesen.


Predigt zum 21. Herrentag nach Pfingsten / Gedächtn. d. VII. Ökum. Konz. (Gal. 2: 16-20; Hebr. 13: 7-16; Lk. 7: 11-16; Joh. 17: 1-13) (25.10.2015)

„Die Weisheit hat ihr Haus gebaut, ihre sieben Säulen behauen“ (Spr. 9: 1). Liebe Brüder und Schwestern, mehrmals im Jahr gedenken wir der Väter der sieben Ökumenischen Konzile, entweder einzeln nach Konzilen oder aller gemeinsam. Am bedeutendsten sind hierbei der „Triumph der Orthodoxie“ am ersten Sonntag der Großen Fastenzeit (an dem wir insbesondere der Väter des VII. ÖK gedenken) und der Sonntag zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Herrentag nach Pfingsten (Röm. 6: 18-23; Mt. 8: 5-13) (28.06.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, wir lesen heute im Evangelium nach Matthäus, wie Sich der Herr auf Bitten eines römischen Hauptmanns bereiterklärt, entgegen allen Gepflogenheiten in das Haus dieses Heiden zu kommen, um dessen schwerkranken Diener wieder gesund zu machen. Der Hauptmann jedoch sagt zum Herrn: „Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund“ (Mt. 8: 8). Der Mann weiß, wovon er redet: „Sprich nur ein WORT“... Für... Weiterlesen.


Predigt zum 7. Herrentag nach Ostern / Gedächtnis der Väter des 1. Ökumenischen Konzils (Apg. 20: 16-18, 28-36; Joh. 17: 1-13) (24.05.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, letzte Woche endete die 40-tägige Osterzeit, in der wir des Beiseins des auferstandenen Herrn inmitten Seiner Jünger gedachten. Insgesamt sind elf Erscheinungen des Herrn überliefert, weshalb wir jeden Sonntag im Orthros die Auferstehungsevangelien gemäß einem 11-wöchigen Zyklus lesen. Die Himmelfahrt des Herrn stellt nun eine Zäsur dar. Der Erlöser weilt nicht mehr unter uns, und der Tröster ist noch nicht gekommen. Folglich wird in... Weiterlesen.


Predigt zum 4. Sonntag nach Pfingsten (01.07.2012) (Röm 6, 18-23. Mt 8, 5-13.)

Liebe Brüder und Schwestern, in der heutigen Evangeliumslesung (Mt. 8: 5-13) begegnet unser Herr Jesus Christus in Kafarnaum einem römischen Hauptmann, der Ihn um Hilfe für seinen schwer leidenden Diener bittet. Als der Herr daraufhin in das Haus des Hauptmanns gehen will, um den Diener zu heilen, spricht der Hauptmann einmalige, bemerkenswerte Worte: „Herr, ich bin es nicht wert, dass Du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.