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28. August 2022
Sonntag
11. Sonntag nach Pfingsten. Ton 2.
Gottesmutterfasten

Heilige: Hl. MOSES der Äthiopier; Hl. Gerechte ANNA, die Prophetin; Hl. Gerechter HESEKIA, König von Juda; Hl. Märtyrerin SUSANNA von Georgien; Hll. Märtyrer DIOMEDES und LAURENTIOS; Hll. Dreiunddreißig Märtyrer von Nikomedia; Hll. Väter EULOGIOS und DANIEL; Hl. Märtyrer DAMON; Hl. SABBAS, Abt von Krypezk; Hl. HILARION, Metropolit von Kiev; Hl. SIMEON, Bischof von Perejaslavl; Synaxis der Hll. vom Kiever Höhlenkloster, deren Gebeine in den Entfernten Höhlen ruhen; Hl. AMPHILOCHIOS, Bischof von Vladimir in Wolhynien; Hl. THEODOR (im Mönchsstand Theodosios), Fürst von Wolhynien; Hll. DOSITHEOS, TIMOTHEOS und AKINDYNOS, Äbte des Kiever Höhlenklosters; Hl. HIOB von Potschajew (Erhebung der Gebeine); Hll. Mönchs-Neumärtyrer SERGIUS, LAURENTIUS, SERAPHIM, THEODOSIOS, LEONTIOS, STEPHAN, GEORGIOS, HILARION, JOHANNES und SERGIOS (1918); Hl. Hiero-Neumärtyrer BASILIOS (1937). Westliche Heilige: Hl. Hieromärtyrer PELAGIUS der Diakon (Reliquien in Konstanz und Bischofszell) † 283; Hll. Märtyrer FORTUNATUS, GAIUS und ANTHES von Salerno † um 304; Hl. FACUNDINUS, Bischof von Tadinum in Umbrien † im 7. Jahrhundert; Hl. JUVENTINUS der Bekenner, Erzdiakon und Schüler des hl. Facundinus † im 7. Jahrhundert.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros: Joh 21, 15-25; zur Liturgie: 1 Kor 9, 2-12; Mt 18, 23-35.


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Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (05.09.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger bedarf eigentlich keiner exegetischen Erläuterung, so klar und deutlich sind in ihm die Worte des Herrn wiedergegeben, die Er an anderer Stelle an uns alle richtet: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“ (Mt. 6:14-15). Diese... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1 Kor. 9:2-12; Mt. 18:23-35) (01.09.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die allegorische Bedeutung der Parabel vom unbarmherzigen Knecht, dem all seine gigantische Schuld von seinem König in einem beispiellosen Akt der Barmherzigkeit zunächst vergeben worden war, der aber im Gegenzug die geringe Schuld seines Gefährten nicht erlassen wollte und dafür schließlich doch mit der vollen Strenge des Gesetzes bestraft wurde, erschließt sich uns unschwer und wird auch vom Herrn Selbst in einem Satz zusammengefasst:... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 11: 2-12; Mt. 18: 23-35) (04.09.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    die heutige Lesung beginnt mit den Worten, die der Herr Seinen Gleichnissen des öfteren voranstellt: „Mit dem Himmelreich ist es (...) wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen“ (Mt. 18: 23). Wie sich zeigen wird, ist es hier zu einem besseren Verständnis ganz besonders lohnenswert, sich in die Details dieses Gleichnisses zu vertiefen, damit wir genügend Anhaltspunkte bei unserer... Weiterlesen.


Predigt zum Festtag der hl. Apostelgleichen Maria Magdalena (1. Kor. 9: 2-12; Lk. 8: 1-3) (04.08.2016)

Liebe Brüder und Schwestern,    heute begeht unsere Kirchengemeinde zu Weimar und Jena das Gedächtnis ihrer Patronin. Aus der Lesung wissen wir, dass Maria aus Magdala (gemeint ist der Ort am Westufer des Sees Genezareth, nicht unsere Nachbargemeinde im Weimarer Land) zusammen mit den anderen Frauen „Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen“ (Lk. 8: 3) unterstützte. Außerdem wissen wir von ihr, dass sie noch vor den... Weiterlesen.


Predigt zum 18. Herrentag nach Pfingsten / Festabschluss Kreuzerhöhung (2. Kor. 9: 6-11; Gal 2: 16-20; Mt. 18: 23-35; Mk. 8: 34 – 9: 1) (04.10.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, der heutige Abschnitt aus dem Galaterbrief drückt auf sehr prägnante und kontrastierende Weise die neutestamentliche Rechtfertigungslehre als Gegensatz zu den Werken des Gesetzes aus. Ihm liegt die Argumentation zugrunde, welche, kurz auf den Punkt gebracht, in die rhetorische Frage mündet: wozu brauchte es einen Erlöser, wenn uns schon das Gesetz gerechtfertigt hat?! „Denn käme die Gerechtigkeit durch das Gesetz, so wäre Christus vergeblich gestorben“... Weiterlesen.


Predigt zum 11. Herrentag nach Pfingsten (1. Kor. 9: 2-12; Mt. 18: 23-35) (16.08.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger ist so einleuchtend, schlicht und erhaben, dass es eigentlich Herz und Verstand eines jeden ansprechen müsste. Der Herr lässt durch diese Parabel unzweideutig erkennen, dass wir alle unermesslich in Gottes Schuld stehen und trotzdem auf Seine Milde hoffen dürfen – aber nur, wenn wir unseren Mitmenschen von ganzem Herzen (Mt. 18: 35) verzeihen. Was uns die Mühe zur Erlangung... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.