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02. Oktober 2022
Sonntag
16. Sonntag nach Pfingsten. Ton 7.
Kein Fasten

Heilige: Hl. Hieromärtyrer KYPRIAN gemeinsam mit der hl. Jungfrau und Märtyrerin JUSTINA Hl. DAMARIS von Athen (Apg 18,34); Seliger ANDREAS, Narr in Christo in Konstantinopel; Hl. Märtyrerin ALEXANDRA; Hll. Märtyrer DAVID und KONSTANTIN, Fürsten von Georgien; Hl. Neumärtyrer GEORG von Philadelphia in Kleinasien (Berg Athos); Hl. THEOPHILOS der Bekenner; Hl. Großmärtyrer THEODOR Gavra von Atran in Chaldaea; Gerechter Krieger THEODOR Uschakow; Hl. ANNA von Kaschin; Hl. KYPRIAN von Suzdal, Narr in Christo; Hl. Mönch KASSIAN von Uglitsch. Westliche Heilige: Hl. Märtyrerin BERGA zu Köln, Gefährtin der Hl. Ursula † 434; Hl. SATURIO, Einsiedler bei Soria † im 5. oder 6. Jahrhundert; Hl. LUDWIN, Erzbischof von Trier, Gründer und Abt des Klosters Mettlach an der Saar † 718.

Lesungen aus der Heiligen Schrift

Lesung des Tages. Zum Orthros: Lk 24, 12-35; zur Liturgie: 2 Kor 6, 1-10; Lk 6, 31-36.


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Predigten und Artikel zu den Lesungen

Predigt zum 17. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:16-7:1; Lk. 6:31-36) (17.10.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, die für heute im Kirchenkalender angegebenen Lesungen aus dem Apostelbuch und dem Evangelium ergänzen sich einander in perfekter Harmonie. Der Kern unseres Glaubens ist ja das Heil unserer Seele, das sich letztlich in der Auferstehung von den Toten ergibt. Auferstehen wird demnach der Leib, und sich dann wieder mit der unsterblichen Seele vereinigen. Daher leben gegenwärtig die Seelen unserer verstorbenen (entschlafenen) Vorfahren weiter in der Erwartung... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Lk. 5:1-11) (10.10.2021)

Liebe Brüder und Schwestern, heute beschäftigt uns wieder der wunderbare Fischfang auf dem See Genezareth. Wegen der großen Menschenmenge, die den Herrn am Ufer des Sees bedrängte, setzte Sich der Herr in das Boot des Simon Petrus, um von dort das Volk zu lehren. Nachdem Er Seine Predigt beendet hatte, bat der Herr Petrus, noch einmal auf den See hinauszufahren und dort die Fangnetze auszuwerfen. Dieser ist zunächst irritiert –... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor 11:31-12:9; Lk. 6:31-36) (18.10.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, zum heutigen Herrentag wird uns nur ein kurzer Abschnitt aus dem Lukas-Evangelium zum Nachsinnen angeboten. Er beginnt mit der allseits als „Goldene Regel“ bezeichneten Formel: „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (Lk. 6:31, vgl. Mt. 7:12). Diese Regel hat keinen direkten bzw. exklusiven Bezug zum geistlichen Leben – vergleichbare Aussagen finden sich in anderen religiösen Schriften und moralischen Codices. Und... Weiterlesen.


Predigt zum Hochfest der Kreuzerhöhung (2 Kor. 6:1-10; Joh. 19:6-11,13-20,25-28,30-35) (27.09.2020)

Liebe Brüder und Schwestern, die historischen Ursprünge für den heutigen Festtag der Erhöhung des Kostbaren und Lebensspendenden Kreuzes unseres Herrn Jesu Christi liegen in zwei lange zurückliegenden Ereignissen: der Auffindung des Heiligen Kreuzes durch die heilige Kaiserin Helena (AD 326) und der Rückführung desselben aus der persischen Gefangenschaft durch den Kaiser Herakleios (AD 629). Zwei Ereignisse, die ohne Zweifel kirchenhistorisch bedeutungsvoll sind. Doch welchen Bezug haben sie zu... Weiterlesen.


Lk 6,31-36 (29.09.2019_2.Lukassontag)

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn, in dem heutigen Evangelium (Lk 6,31-36) begegnet uns Jesus Christus an diesem zweiten Lukassonntag mit den Worten: „Werdet (oder „seid“) barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ (V. 36) Jesus sprach diese Worte zu seinen Jüngern, während das umstehende Volk zuhörte. Er spricht zu Menschen, welche Fischer waren und welche Christus zu Menschenfischern berufen hatte. Jesus spricht von keiner Theorie, sondern Seine Worte... Weiterlesen.


Predigt zum 17. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor 6:16-7:1; Lk. 6:31-36) (13.10.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, heute werden wir uns mit einem kurzen Abschnitt aus der Bergpredigt befassen, die ja beim Evangelisten Lukas im Vergleich zum Evangelisten Matthäus viel komprimierter verfasst ist (bei Lukas in einem halben Kapitel, bei Matthäus in drei ganzen). Die Bergpredigt kein bloßes ethisches Regelwerk. Sie ist gewiss zusammen mit den zehn alttestamentlichen Geboten die notwendige Grundlage zur Erlangung der göttlichen Gerechtigkeit, aber bei der Vertiefung... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Lk. 5:1-11) (06.10.2019)

Liebe Brüder und Schwestern, die beiden Fischer Simon und Andreas hatten die ganze Nacht nichts gefangen, doch nachdem der Herr Jesus Christus von ihrem Boot aus zu den Menschen am Ufer gepredigt hatte, wies Er sie an, erneut auf den See hinauszufahren und ihre Netze auszuwerfen. Die Folge ihres Vertrauensbeweises war ein riesiger Fang, durch den sogar die Netze zu reißen drohten, worauf der überwältigte Simon Petrus dem... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Mt. 25:14-30) (16.09.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewusst. Wir alle kennen ja dieses Gerede der nicht praktizierenden Christen, die meinen, es sei schon ausreichend, an Gott zu glauben, um schon als guter Christ zu gelten.... Weiterlesen.


Predigt zum 20. Herrentag nach Pfingsten und zum Fest des Schutzes unserer Allerheiligsten Gebieterin, der Gottesgebärerin und Immerjungfrau Maria (Gal. 1:11-19; Hebr. 9: 1-7; Lk. 6:31-36; Lk. 10: 38-42; 11: 27-28) (14.10.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, die Sonntagslesung aus dem Evangelium nach Lukas scheint zunächst oberflächlich lediglich die goldene Regel auszudrücken, die da besagt: "Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen" (Lk. 6:31). Eine Regel, die nicht die Quintessenz oder gar den Zenit der Lehre des Evangeliums ausdrückt, sondern eher bloß die Grundvoraussetzung für jegliches menschliche Zusammenleben festlegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch die Steinzeitmenschen... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Mt. 25:14-30) (16.09.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewusst. Wir alle kennen ja dieses Gerede der nicht praktizierenden Christen, die meinen, es sei schon ausreichend, an Gott zu glauben, um schon als guter Christ zu gelten.... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten (2 Kor. 6:1-10; Mt. 25:14-30) (16.09.2018)

Liebe Brüder und Schwestern, das Gleichnis vom anvertrauten Geld, - wer kennt es nicht? - erinnert auf eindrigliche Weise daran, dass Gott etwas von uns zurückfordern wird, so dass wir später vor Ihm nicht sagen können, wir hätten es nicht gewusst. Wir alle kennen ja dieses Gerede der nicht praktizierenden Christen, die meinen, es sei schon ausreichend, an Gott zu glauben, um schon als guter Christ zu gelten.... Weiterlesen.


Predigt zum 19. Herrentag nach Pfingsten (2. Kor. 11: 31 - 12: 9; Lk. 6: 31-36) (15.10.2017)

Liebe Brüder und Schwestern, im eher systematisch denn chronologisch gegliederten Lukas-Evangelium umfasst die stark verkürzte Version der Bergpredigt (vgl. Mt. Kap. 5-7) gerade ein halbes Kapitel. Schwerpunkte der bei Lukas als "Feldrede" bezeichneten Predigt bilden die Seligpreisungen in Kurzform (Lk. 6: 20- 26) sowie das Wort von der Feindesliebe (Lk. 6: 27-36). Ist also bei beiden Evangelisten von zwei Ereignissen die Rede? Bei Matthäus stieg der Herr auf einen... Weiterlesen.


Predigt zum 20. Herrentag nach Pfingsten (Gal. 1: 11-19; Lk. 6: 31-36) (18.10.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, die heutige Lesung aus dem Evangelium zeigt uns in wenigen Worten die ganze Bandbreite des von Gott geforderten moralischen Anforderungsprofils an die Menschen. Es beginnt mit der sog. goldenen Regel: „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (Lk. 6: 31). Dieses Verhaltensmuster drückt nicht die Spitze der moralischen Vollkommenheit aus, es entstammt auch gar nicht originär der Bibel, sondern gilt als... Weiterlesen.


Predigt zum 16. Herrentag nach Pfingsten / Herrentag vor Kreuzerhöhung (2. Kor. 6: 1-10; Gal. 6: 11-18; Mt. 25: 14-30; Joh. 3: 13-17 ) (20.09.2015)

Liebe Brüder und Schwestern, die oftmals hineininterpretierte Quintessenz des Gleichnisses von den Talenten wird in einem dem Neuen Testament entliehenen Bilderwort ausgedrückt: „Sein Licht nicht unter den Scheffel stellen“ (vgl. Mt. 5: 15; Mk. 4: 21; Lk. 8: 16; 11: 33). Gemeint sind nicht bloß natürliche Begabungen, sondern unterschiedliche innere und äußere Faktoren als Ausgangssituation, die zur Erlangung des Seelenheils genutzt werden sollen. Im Kern handelt das Gleichnis... Weiterlesen.


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* Texte des Evangeliums nach: Byzantinischer Text Deutsch. Copyright: Schweizerische Bibelgesellschaft. Veröffentlicht mit der ausdrücklichen Genehmigung der Schweizerischen Bibelgesellschaft.